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Der intelligente Campus der spanischen Universität: eine Quelle des Experimentierens und der Innovation? - Internet der Dinge

Der intelligente Campus der spanischen Universität: eine Quelle des Experimentierens und der Innovation? - Internet der Dinge

An der Menéndez Pelayo International University findet das Smart University 2.0 Meeting statt, das sich auf die Analyse aller fortschrittlichen Tools im Ökosystem der Smart Cities und der im globalen Bereich verfügbaren digitalen Ressourcen konzentriert.

Warum bieten Universitätsgelände ein enormes Potenzial für die Anwendung des Konzepts „intelligent“?

- Universitäten verfügen über unschätzbare technologische Ressourcen und hybrides multidisziplinäres Wissen, um in allen Aktionsbereichen der intelligenten Technologie Fortschritte zu erzielen.

-Universitätscampusse sind begrenzte Einheiten, die das Experimentieren zu reduzierten Kosten erleichtern (Sensorisierung, Digitalisierung von Objekten usw.).

-Die Zielgruppe ist weitgehend digital ausgebildet (native digitale Studenten, Spezialisten…).

- ein Umfeld, in dem Innovationen in allen Facetten, in denen interessante Fortschritte erzielt werden (z. B. Energieeinsparung, Umwelt, Bewohnbarkeit, Sicherheit, Verkehr usw.), in großem Umfang beobachtet und aufgenommen werden können.

In diesem Zusammenhang wurden bei diesem UIMP-Treffen unter anderem intelligente Erfahrungen von verschiedenen spanischen Standorten analysiert, darunter Santander (Smart City Santander und Universität Kantabrien), die Universität Murcia und die Jaume I-Universität.

Die Projekte beziehen sich auf verschiedene Aspekte: Energie, Organisation, Kontrolle, Digitalisierung… In dieser Hinsicht hat Tomás Jimenez (ICT CRUE-Sektor) sehr unterschiedliche Erfahrungen präsentiert.

Kurz gesagt, ein Anwendungsbereich, der fokussiert und überwacht werden sollte, um erfahrene Technologien in Städte oder andere spezialisierte Mikroräume zu exportieren.


Video: Are regulations holding back IoT? (September 2020).