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Geschäftsräume: die Kündigung der Mietverträge "alte Miete"

Geschäftsräume: die Kündigung der Mietverträge

Der Eintritt in dieses neue Jahr bringt unter anderem das Ende der im Gesetz 29/1994 vom 24. November festgelegten Frist mit sich, mit der eine Übergangsregelung für die Beendigung zuvor abgeschlossener Geschäftsmietverträge festgelegt wurde zum 9. Mai 1985.

Daher sind Mieter, die ihr Geschäft in denselben Räumlichkeiten offen halten möchten, ab dem 1. Januar 2020 verpflichtet, ihre Mietverträge zu aktualisieren. Es gibt jedoch bestimmte Umstände, die möglicherweise nicht zu dieser automatischen Beendigung führen.

Es sollte zwischen Mietern unterschieden werden, die es sindnatürliche Person und die die sindjuristische Person:

Physische Person: Wenn der Mieter eine natürliche Person ist, läuft der Vertrag mit seiner Pensionierung oder seinem Tod aus, es sei denn, sein Ehepartner setzt die Tätigkeit fort. Wenn die Person, die das Geschäft weiterführt, ein Nachkomme wäre, würde der Vertrag am 1. Januar 2020 auslaufen.

Juristische Person: In diesen Fällen läuft der Mietvertrag am 1. Januar 2020 aus, es sei denn, die Räumlichkeiten haben eine Fläche von mehr als 2.500 m2 oder es werden dort keine kommerziellen Aktivitäten durchgeführt.

In beiden Fällen und für den Fall, dass eine Verlegung der Räumlichkeiten in der vor zehn Jahren Am 1. Januar 1995 konnte die Laufzeit des „alten Mietvertrags“ bis zum 1. Januar 2020 beibehalten werden.

Welche Rechte hat der Mieter bei Vertragsbeendigung?

1) Anspruch auf Entschädigung, deren Betrag 18 monatliche Zahlungen der zum Zeitpunkt der Vertragsbeendigung geltenden Miete beträgt, sofern vor 1 Jahr Jede Person übt dieselbe Aktivität aus oder eine, die als verwandt angesehen wird.

2.)Vorzugsrecht, in den Räumlichkeiten fortzufahren. S.Wenn ein Vermieter vor Ablauf eines Jahres einen neuen Vertrag abschließen möchte, muss er den Vormieter zuverlässig über die neuen Umstände (Miete, wesentliche Bedingungen, Daten des neuen Vermieters) informieren und ihm a innerhalb von 30 Kalendertagen nach Benachrichtigung, damit Sie von Ihrem Recht Gebrauch machen können, in den Räumlichkeiten unter den gleichen Bedingungen fortzufahren, wie sie dem anderen Mieter angeboten werden.

In jedem Fall ist die Ausübung des Vorzugsrechts mit der Entschädigung unvereinbar. (Foto: Pixabay)

Autor dieses Beitrags

Manuel Pomares ist Rechtsanwalt und geschäftsführender Gesellschafter der Kanzlei Pomares Abogados. Spezialist für Handels-, Konkurs- und Bankrecht ...


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